Thursday, September 25, 2008

Chicago

Chicago – eine sehr schöne Stadt mit vielen tollen Bauwerken! Das gibt natürlich eine herrliche Skyline. Wir haben eine Hop on, Hop off Bustour durch die ganze, sogenannte „Windy City“ unternommen ;-)Natürlich sind wir auf den Hancock Tower raufgefahren und genossen die herrliche Aussicht weit über den riesigen Lake Michigan.
Ganz besonders gefallen hat mir
Gemütlich sind wir über den Navy Pier gebummelt wo das ganze Jahr über Kirtagstimmung herrscht :-)
Selbstverfreilich haben wir uns den weltberühmten Brunnen des Al Bundy von der „Schrecklich netten Familie“ nicht entgehen lassen. Sind die Magnificent Mile entlangspaziert, wo sich ein beeindruckendes Gebäude an das nächste reiht, zwei wie Maiskolben aussehende Hochhäuser gleich neben dem Wrigley Building und sogar ein Hard Rock Hotel gibt’s dort!
Im Millenium Park bestaunen wir die faszinierende „Magic Bean“, eine bohnenförmige, silbern schillernde Skulptur :-)
Außerdem muss ich natürlich eine Deep Dish Pizza probieren die, wie sich dann herausstellt überhaupt nicht mal ein bisschen spektakulär ist und von „delicious – jaja voll lecker“ wie die Amis behaupten, naja also mit unsern italienischen Pizzen können die halt net mithalten ;-)

Dafür essen die da drüben auch süße Caramelpopcorn gemeinsam mit Käsepopcorn *mahlzeit*

Am Abend gehen wir das allerletzte Mal, zum Abschluss gemeinsam Essen! Happy Birthday Martin!
Die Jungs machen sich noch in der Nacht auf den Weg zum O’Hare Flughafen um wieder back to Europe zu fliegen. Ich schlafe in unserm Auto in der Tiefgarage ;-)

Am nächsten Morgen spazier ich erstmal zum Lake Michigan und stürz mich in die Fluten *juhuuu da sind tolle Wellen*
Am Vormittag schau ich mir das Adler Planetarium an und schreib noch ein paar Ansichtskarten.

















Im Spiegelkabinett *lach*















Chinatown von Chicago *ni hao*

2 Maiskolben :-)










Al Bundy's Springbrunnen, der bis zu 42 m hoch spritzt!











Sightseeing mit dem Auto durch die Stadt ;-)))










Später fahre ich mit unserm treuen weißen Dodge raus zum Flughafen und über Atlanta geht’s für knappe zwei Tage zurück nach Charleston.
Ich hatte ja noch mein ganzes Gepäck dort! Meine beiden Freunde Heike und Alex aus Deutschland haben mich abgeholt und bei sich untergebracht *Vielen Dank*
Verbrachte noch einen herrlichen Tag in Charleston und habe am Abend sogar zufällig einen Bekannten getroffen, der in einem Sandwichladen arbeitet, in den ich eben zufällig reinging :-)
Wir sind dann noch alle gemeinsam was trinken gegangen und es war eine sehr lustige Nacht :-)
Heike, Alex, Matthias, Daniel und mein roommate Noah waren hier, Christian (my surf buddy ;-) ist gekommen und auch mein Arbeitskollege Howie hat vorbeigeschaut! *prost*
Es gab ja sooo viel zu erzählen nach diesem ereignisreichen Monat herumreisen!
Irgendwann um 3 Uhr morgens hab ich sogar noch meine Chinesisch Kenntnisse anwenden können *wo shuo Hanyu hen hao*
Tja, time is flying - Europe is calling!
Der Tag der Abreise ist gekommen :-( Es ist ein herrlicher Morgen, ich spaziere noch ein letztes Mal am Strand entlang - schaue über den Atlantik gen Osten...
War wirklich sehr schwer, wieder abzureisen, wissend, dass es für sehr sehr lange Zeit sein wird Und, back in Austria ist alles ein bissl anders als ich es ja jetzt ein halbes Jahr gewöhnt war und ich muss mich erst noch eingewöhnen ;-)
Da kann es schon mal passieren, am Sonntag vorm geschlossenen Supermarkt zu stehen und sich zu wundern warum der Parkplatz leer is *grins*

Tuesday, September 23, 2008

Roadtrip!

Von Washington DC über New York und Boston bis New England!


Spät aber doch nun ein "kurzer Bericht" über meinen grandiosen Roadtrip die Ostküste der USA rauf nach Canada und bis in den Mittleren Westen:


Ich bin Ende Juli also nach Washington DC geflogen – die vielen GRATIS Museen sind echt interessant und sehenswert, vor allem das Aviation und Naturhistorisches Museum…






















War auch im Zoo - mei der Affe war urkomisch *lach*












Und hab mir natürlich die National Gallery of Arts angeschaut. Ich hatte super Aussicht vom Washington Memorial. Das Weiße Haus war nicht allzu spektakulär, dafür aber sieht das US Capitol echt toll aus.

















Habe vui nette Kickball Spieler kennengelernt und mit denen bin ich gscheit feiern gewesen ;-)




Nach 3 Tagen ging's mit dem Greyhound Nachtbus rauf nach New York City - the Big Apple, wie die Stadt auch genannt wird. Es war sooo beeindruckend - als ich aufwachte waren wir fast schon in der Stadt drinnen, der Himmel war violett gefärbt und überall hat's nur so geleuchtet vom Verkehr und den vielen Werbeanzeigen die ÜBERALL aufgehängt sind. Ich mitten drin zwischen riesigen Wolkenkratzern. Hey, da vorne ist ja schon das bekannte Chrysler-Building!



Es wimmelt nur so von Menschen und da es erst halb sieben Uhr morgens ist gönne ich mir erstmal einen Kaffe und natürlich einen Bagel - ein etwa handtellergroßes ringförmiges Gebäck aus Germteig - im Central Park!


So lasse ich NYC erstmal auf mich wirken, spaziere den ganzen Tag durch die Straßen, fahre rüber nach Brooklyn und sehe in der Ferne schon das große Stadion in den Bronx, einem anderen Stadtteil von NYC.


Am Abend treffe ich Geri in unserem Hostel und wir genießen 5 ereignisreiche Tage in Manhattan! Von Ground Zero und der Wall Street im Financial District über die asia-atmosphere Chinatown und Little Italy bis trendigen Fashion-Viertel Soho und zum Time Square rauf. Im riesigen Museum of Modern Art bestaunen wir sogar einige österreichische Kunstwerke. Das Guggenheim Museum ist eher enttäuschend - es gibt zwar eine interessante, etwas andere Sonderausstellung die sich im Schneckenhaus hochddreht aber das war's auch schon...








Überall herrscht ein quirliges Treiben - diese Stadt schläft wirklich NIE. Es ist einfach unbeschreiblich wie vielfältig diese, eigentlich kleine Insel ist!



Macy's - das größte Einkaufshaus der Welt! *oh wow*











Mit der Fähre fuhren wir vorbei an Ellis Island, wo die Freiheitsstatue steht, welche ich mir viel größer vorgestellt habe. Aber, mit den imposanten skyscrapers im Hintergrund wirkt die Statue of Liberty irgendwie doch eher mikrig *grins*













Natürlich mussten wir uns auch ein Musical am berühmten Broadway anschauen: Mamma Mia war echt toll!
Time Square!!!
Tja, nach ein paar Tagen war ich aber auch wieder froh, the Big Apple hinter mir zu lassen – manchmal hat man ja direkt den Eindruck, nicht mehr atmen zu können ;-)




Weiter ging’s mit unseren Freunden Martin und Wolfgang mit dem Mietauto nach Boston wo wir den "Freedom Trail" durch die ganze City spazierten und uns auch die Harvard Uni anschauten.
























Wegen Aussicht auf besseres Wetter fuhren wir gleich am nächsten Tag weiter die Küste rauf. Über Cape Ann ging’s in Richtung Maine im wunderschönen Gebiet New England!


Das Motiv Nr. 1 in Rockport - angeblich das meistgemalte Motiv ... tja, nicht wundern. Wir haben's auch noch nie gesehen...













Wir waren mit dem Zelt unterwegs und in einem State Park in New Hampshire hatten wir auch gleich die erste Hardcore-Campingerfahrung ;-)))

Natürlich grillten wir gleich superfette und very delicious steaks *mmmmhhh lecker* nur beim Alkoholeinkauf riss uns beinahe der Geduldsfaden - die wollten von uns allen 4 die ID's sehen und ich war natürlich zu stur, zurück zum Auto zu gehen um meinen Ausweis zu holen!

Es war Wolfi's Geburtstag und weiblicher Besuch ist uns im wahrsten Sinne des Wortes nur so zugeflogen *gell Burschen* ;-)

No comment on this...









...and no comment on that ;-)
























...Fortsetzung folgt!!!

Friday, September 12, 2008

Next Eintrag in Arbeit

Sorry - es tut mir echt sehr leid aber der neue Eintrag über meinen grandiosen USA-Canada Roadtrip dauert noch ein bisschen!

Ich werd mich bemühen, innerhalb der nächsten zwei Wochen Neues zu schreiben und Fotos up zu loaden :-)

Bin nun schon seit über zwei Wochen wieder back in Austria und meine Familie und Freunde haben einen tollen Überraschungsempfang mit Grillerei und 12stündigem(!) Partymarathon organisiert *lach*
Danke GERALD - tolle Idee!

Ich genoss den herrlichen Altweibersommer - Radltour nach Kärnten zum Faaker See mit Abstecher zum Minimundus und Wörthersee! Hätte nie gedacht, dass ich mit einem Drahtesel so weit komme *g*
Geri und ich sind in 2 Tagen von Oberaich daheim die 180 km runtergefahren und und sind dann am Campingplatz zu meiner Family gestoßen :-)
War mal wieder wunderschön im türkisfarbenen Wasser mit Blick auf den Mittagskogel, Sonnenbrille tragend und Eis schleckend :-)

Fröhlichkeit liegt in der Luft!
Schönes Wochenende to everybody :-)

Friday, July 25, 2008

My Summer in the Low Country!


Ich genoss eine herrliche Zeit hier in Charleston und habe eine Menge erlebt.
Es war echt immer was los und ich habe soooo viele good, friendly, open-minded, helpful, happy, different, special, in one word GREAT people kennengelernt!!!

Ich liebe das subtropische Klima hier, herrliche Sonnenaufgaenge am Beach, nach der Arbeit kurz in den Atlantik rein ne Runde schwimmen, den Abend in einer gemuetlichen RoofTopBar bei Margaritas und mit Blick auf den Ozean ausklingen lassen, die ganze Nacht mit Rock und Shirt in der Haengematte schaukeln, und sooo vieles mehr!



Hier die Einfahrt zu meiner "neighborhood"


FamilyPhoto ;-)














Oesterreichische Schmankerlkueche a la Wiener Schnitzel fuer meine chinesischen Freunde ;-)





Nate's vollautomatisches Anschnallsystem ist einfach zuuuu faszinierend fuer mich. "I get a kick out of it"
Ach ich werde sie vermissen,
die lustigen Maedelsabende mit meinen amerikanischen Freundinnen Anna und Danielle, Movienights, Surfsessions und unzaehlige BBQ’s mit LiveMusik bis in die fruehen Morgenstunden, hanging out mit gechillten Rednecks – die typischen Suedstaatler ;-), my guys-my great roommates – echt zwei tolle Burschen die mich sprichwoertlich auf Haenden getragen haben ;-), viele laessig lockere, sehr liberale Zeitgenossen, froehliche Hippies, ...


Es ist ja sooo toll, endlich mein eigenes Geld zu verdienen, mein eigenes Auto zu fahren...
...und mich da selbst aus diesem Wrack auszusperren so dass ich nur im Bikini mit einem Handtuch in der Hand daneben stehe, mir auf die Birne klopfe und in schallendes Gelaechter ausbreche als ich nach 2 Sekunden realisiere was los ist. Ich bitte ein paar nette junge (natuerlich wildfremde) Leute am Strand, mich zu Freunden nach Mt. Pleasant zurueckzubringen und bezahle dann sinnlos einen Patzen Geld fuer meine Schusselei! *oh das war wieder ein Meisterstueck von mir*
Ja richtig, ich hab immer was zu lachen mit mir selbst ;-)))


Der Abschied faellt mir allerdings sehr schwer und ist doch etwas traurig :-(
Gestern haben mich meine Arbeitskollegen zum Dinner bei Chili’s eingeladen! Und ich habe eine richtig grosse Geschenktasche bekommen mit Charleston Cookies und Tee der lokalen Teeplantage. Viele Twix und eine vui liabe Karte in die alle meine Arbeitskollegen ein paar persoehnliche Worte und sehr nette Wuensche hineingeschrieben haben.
Soooo liab – ich war so „overwhelmed“ THANK YOU SOOO MUCH
Gabi, Debra, Per, Mike, Chip, Howie, Rick, Andrew

Mhm, kurve eifrig mit dem Gabelstapler durchs warehouse *hihi*







Thursday, July 24, 2008

Help...Immer diese Amis

Heute mal ein paar Sachen die ich hier in den Staaten manchmal nicht ganz verstehe oder auch gar nicht einsehen will, die mich teilweise schockieren und ein bisschen wuetend machen. Natuerlich versuche ich oefteres auch herauszufordern wo nur moeglich ;-)

Besonders hier im Sueden gibt es viele superreligioese *IN GOD WE TRUST* und konservative Amerikaner mit denen zu diskutieren definitv sehr interessant sein kann da sie teilweise Aussagen von sich geben die einen voellig verblueffen, den Mund offenstehen lassen ...

Man darf sich hier nichtmal „topless“ an den Strand legen und so weiter. *yeah, right*

Oder was soll man denn zB draufsagen wenn man hoert: „Ich habe mein Leben lang in den United States hohe (!) *haha* Steuern bezahlt und werde niemals auch nur einen Fuss ueber die Grenze setzen da ich mein Geld nicht aus dem Land raustrage und andere economies unterstuetze... Wir Amis sind die Besten und Groessten! *yeah, right* Tja, jedem das Seine.


Die Wegwerfgesellschaft ist in den USA auch sehr festgefahren – viele verwenden einfach dauernd Plastikteller und Becher und sogar Besteck – I don’t get that!!! Die kapieren einfach net dass man das Licht abschaltet damit man Energiekosten spart – die jammern nur dass es so teuer ist.
Meine roommates zum Beispiel kaufen fleissig Lebensmittel ein, beklagen sich dass es immer teurer wird und lassen zugleich alles verschimmeln weil’s eh zum Burger King, Wendy’s oder sonstwo Fast Food essen gehen....
Verstehe einer diese Amis ;-)
Die wussten nichtmal dass man Marmelade, Saft etc. selbst machen kann ;-) Und die dachten auch echt es ist ein Scherz als ich sagte dass wir Tomaten und Paprika im Garten ziehen.

Batterien zum Beispiel sind perfectly fine im normalen Muell gemeinsam mit altem Salat, Plastikverpackungen, Zeitungen, Weinflaschen und leeren Bierdosen zusammen...

Mhm, so manche Stereotypes und Klischees sind nicht so weit hergeheholt...
Aber, natuerlich darf man nicht alle Amerikaner in einen Topf werfen – nur etwa ¾ *grins*


Und, mich wundert’s echt dass ich noch nie trouble mit den Sheriffs und andern Ordnungshuetern hatte ;-) Das Land ist voller Stop-Schilder – die machen nicht mal Sinn und trotzdem, so hab ich mir sagen lassen, muss man da 3 Sekunden stehen bleiben. Ich hab das noch NIE gemacht, kein Scherz ;-)
Und man muss hier echt Acht geben, mit den Policemen ist nicht zu scherzen – fuer jede Kleinigkeit kann man ins Gefaengnis wandern und angeblich bekommt South Carolina fuer jede inhaftierte Person einen gewissen Zuschuss vom national government – also kasteln die ein was nur geht...
Yes, Todesstrafe gibt es nach wie vor in South Carolina – es gibt die Wahl(!) zwischen injection oder electrocution. Das ist bitter das ist einfach unglaublich fuer mich.

Ach ja, erst vorige Woche hat mir ein Surf Buddie erzahelt dass er buchstaeblich vom Board ins Jail wanderte. Ja, die Handschellen klickten tatsaechlich als er aus dem Wasser kam – weil er zu nahe am Pier vorbeisurfte – 90 Meter Abstand!!! So schnell wird das Vergnuegen im kuehlen Nass zu einer langwierigen und kostspieligen Prozedur!!!

Ach, diese und viel mehr Gschichtln davon gibt’s hier reichlich genug!

Tuesday, July 15, 2008

Nur noch 10 Tage!

Die Zeit vergeht leider wirklich viel zu schnell, bald ist es soweit – ich arbeite noch bis 25. Juli und habe gestern meinen Flug nach Washington DC gebucht.
Da werde ich ein paar Tage Kultur, Politik und Geschichte pur in mich aufnehmen und mich am 31. Juli mit Geri in New York treffen. Auch Martin und Wolfgang mit denen gemeinsam wir einen tollen RoadTrip die Ostkueste rauf geplant haben kommen nach New York – THE BIG APPLE!


Am Freitag hab ich mich bereits von Per, meinem Boss, verabschiedet – der ist jetzt fuer 2 Wochen nach Europa abgeduest und so sind wir diese Woche nur zu viert im Office.

Ich werde Charleston wohl mit einem lachenden und einem weinenden Auge hinter mich lassen – freue mich natuerlich schon sehr auf ein ganzes Monat reisen aber andererseits bedeutet das leider auch das Ende von
MY SUMMER IN THE LOW COUNTRY!



Hier ein kurzer Bericht von den vergangen Tagen:

Voriges Wochenende war ich mit Christian surfen und hab es sogar zuwege gebracht, am Surfboard aufzustehen und fuer etwa 3 Sekunden das Gleichgewicht zu halten *lach*
Gab allerdings am Vortag eine Haiattacke und vielleicht waren darum viele Leute ein bisschen verunsichert...
Danach ging’s auf eine lustige Hausparty wo wir Twister (ja, das Spiel mit den urkomischen Verrenkungen) und King’s spielten. King’s spielt man mit normalen „Pokerkarten“ und es ist nicht ausschliesslich ein Trinkspiel *surprise surprise* und trotzdem sehr witzig!


Am Samstag verbrachte ich einen gemuetlichen Vormittag in Downtown, war beim Farmers Market am Marion Square, einem schoenen gruenen Park, bin am Kai entlangspaziert, durch das wunderschoene, koloniale Frenchquarter flaniert und hab in den Boutiquen in der King Street geschmoekert.

Charleston Downtown – auch wenn man nicht wirklich von Clubs sprechen kann, hat die City ein lebendiges Nachtleben mit zahlreichen tollen Rooftop Bars, Restaurants und anderen In-Lokalen zu bieten :-)
Wird auch schon immer witziger, wenn ich neuerdings sogar schon Leute treffe die ich kenne :-)

Vorige Woche gab’s auch einen Mini-Hurrikan und die effects sieht man auf folgenden Fotos: