Tuesday, July 8, 2008

ATLANTA!


4th of July
Independence Day

Juhuuuu, auf Grund des Unabhaengigkeitstages vorigen Freitag in den USA genoss ich ein verlaengertes Wochenende und bin daher mit Matthias, einem Deutschen, nach Atlanta gefahren!


Nach 2½ Stunden Schlaf hab ich mich also um halb fuenf Uhr morgens aufgerafft und los gings etwa 300 Meilen nordwestlicher Richtung. Am spaeten Vormittag kamen wir in Atlanta an – hui, da geht's dahin am 7-spurigen! Highway (und das is mal nur eine Richtung!).
Wow die Stadt ist echt beeindruckend: unzaehlige Skyscrapers schrauben sich in den Himmel, die Olympiapark bietet sich herrlich zum Ausspannen an und es gibt dort einen Brunnen in der Form der Olympischen Ringe. Viele Besucher huepfen ueber den Springbrunnen, wenn grad kein Wasser hochschnellt und stellen sich in einen der Ringe um Fotos zu machen – sehr lustig, das mach ich auch - dachte ich mir. Als ich jedoch ueber einen Ring steigen will, bemerke ich, dass Wasser hochschnellt und will schnell zuruecktreten. Oje, zu spaet ich verliere das Gleichgewicht und wie im Hoppala-Film schmeissts meine Fuesse in die Hoehe und mich setzt’s voll auf den Allerwertesten ;-) Ich liege also direkt auf der Fontaene und das Wasser sprudelt nur so aus dem Boden *lach*

Wir uebernachten bei William, einem netten Ami der sein Apartment direkt in der City mit toller Aussicht auf Park und das geschaeftige Treiben auf der Peachtree Street hat! Atlanta ist sehr multikulti – bunt gemischt treiben Inder ihre Geschaefte mit Elektronikwaren und GlitterGlitter, rappen Farbige auf der Strasse, mampfen die typischen Amis ihr Fast Food ...
Atlanta – hier kommt das COCA COLA her, hier hat die TV-Station CNN ihr Headquarter, hier gibt’s den groessten „Drive Through“ Amerikas, hier steht das Haus von Margaret Mitchell,der Autorin von „Vom Winde verweht“, hier gibt’s das groesste Aquarium der Welt hier geht’s einfach rund!

Abends fahren wir in das Inviertel Buckhead und geniessen herrlichstes Sushi auf der Dachterrasse! Das groesste Feuerwerk im Sueden der USA gibt’s heute hier in Atlanta – oh wow! Bestimmt ne halbe Stunde werden zur Feier des Tages Raketen in allen Formen und Farben abgefeuert. Live Concerts ueberall, die City ist gstopft voll!


Samstag – juhuu, heute schauen wir uns die Coca Cola Company an! Ein Highlight – falls ihr mal nach Atlanta kommt, schaut euch das unbedingt an!! Es gibt einen fantastischen 4D-Film, ich erfuhr ALLES ueber die Geschichte dieses koffeinhaltigen Getraenks und probierte 60! verschiedene Sodas aus aller Welt, die alle von Coca Cola hergestellt werden – insgesamt registriert Coca Cola 450 Marken in ueber 200 Laendern. Unglaublich dass der eigentliche Erfinder, Dr. John S. Pemberton im Jahre 1886 ueberhaupt gar nix davon hatte. Er war kein guter Geschaeftsmann und verkaufte alle Rechte zu einem Spottpreis... Das das Getraenk seinen Siegeszug rund um den Globus antrat hat er nicht mehr erlebt!

Am Nachmittag besuchen wir das Georgia Aquarium – das weltgroesste Aquarium – und sind echt begeistert! Hier kann man viele Meeresbewohner beruehren und erleben, wie sich zum Beispiel ein Seestern, Annemonen oder Stingrays anfuehlen. Riesige Walbecken, Pinguine, Otter, Seeloewen und ein begehbarer Tunnel um den herum sich bunt schillernde Fische, Schildkroeten und grosse Haie tummeln lassen mich staunen :-) Farbenfrohe Korallenriffe, riesige Krebse und kleine Seepferdchen gibt es auch zu sehen!
Auch das Aquarium ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Als wir wieder ins Apartment kommen hat Wiliam bereits fuer uns gekocht: es gibt leckere Carrot-YellowPepper Soup und RosmarieLamm mit Mash Potatoes und Gemuese, dazu Rotwein *mmmmhhh*
Nach einem gemuetlichen Filmabend bei Eis mit Fruechten schmeissen wir uns ins Nachtleben von Atlanta!

Sonntag Vormittag machen wir eine Inside CNN StudioTour! Auch ganz toll aber, meiner Meinung nach wird nur sehr wenig Info geliefert – da koennten sie echt mehr draus machen...
Das Foto von mir im C ist auch eine eigene Story ;-)
Ich - ganz frohen Mutes - kraxle auf der Hinterseite rauf - setz mich rein - pose *grins*
Ploetzlich kommt auch schon ein so ein Security Bulle dahergerannt, den Finger am Funkgeraetdruecker: "Mam, mam please get off of here. You are not allowed to sit on there." Okey, okey, nur keinen Stress Sir, ich bin ja schon weg....


Am Nachmittag shoppen wir durch die Lenox Square Mall – ein riesiges Shoppingparadies mit allem was das Herz begehrt!!! Bei Ruby Tuesday, einem netten amerikanischen Restaurant das fast ein bissl Stil hat *wonder wonder*, geniessen wir ein „Abschlussessen“, um dieses entspannte, lustige, interessante und erlebnisreiche Weekend ausklingen zu lassen!

Super Mattthias dass du mitgekommen bist, war echt ein tolles Wochenende und danke fuer’s Fahren!

Tuesday, July 1, 2008

Feste sind zum Feiern da!

Am Freitag hatten wir “Game Night”! Das war echt mal etwas anderes und machte grossen Spass.
Wir waren eine sehr gemischte Gruppe von etwa 15 Leuten und jeder kannte nur 2-3 davon...
Als ich mit Josh auf den Apartment Complex zuging kam uns ein nettes Maedl entgegen – unsere Gastgeberin, wie sich nach kurzem herausstellte ;-)
„Hello, what are you looking for?“
“Apartment 4D.”
“Oh, that’s mine, actually!”

Wir spielten eine etwas komplexere Form von Moerder und Detektiv mit Mafia, Sheriff, Doctor, Town People und unser Moderator ueberbrachte uns Runde um Runde die traurige Nachricht, dass mal wieder jemand ermordet wurde, von einem Alligator toedlich verletzt wurde oder im stuermischen Seegang ertrank *g*

Danach fuhren wir an den Strand :-))))


Am Samstag machten meine amerikanische Freundin Anna und ich einen netten Maedls-Shoppingtag :-)))
Hab mich da sofort in ein huebsches Kleid verguckt – Liebe auf den ersten Blick ;-) Leider hab ich auch meine Schuhkollektion um ganze zwei Paare erweitert *lach* Und haben auch gaaanz viel Mascara und Duefte ausprobiert! Ach, das tut ja soooo gut *g*
Danach ging’s ganz amerikanisch zum Lunch bei TGI Fridays – oh man!

Am Abend war dann Party angesagt! Josh’s Dad Ruggio hatte eine tolle Feier in seinem Garten und auf der herrlichen Holzterrasse wurde in ein Buffet aufgetischt:-)
Hier einige pics...



Friends from Brazil



Monica und Joe










Lydia and Steve







Kit and me


Anna and me




Kit, Josh, me :-)








Happy Birthday Ruggio





















Live Music!














Monday, June 30, 2008

AHT Cooling Systems USA, Inc.



Aaaahhh – die Zeit verfliegt nur so! Beginne heute also meine letzten vier Wochen im Praktikum und leider auch hier in Charleston




Per, mein Boss hat sich mein Seminar Paper durchgelesen und war im Grossen und Ganzen auch recht zufrieden. Ich musste im Rahmen meines Practical Training Semester eine etwa 15-seitige Arbeit schreiben und habe mich im Zuge dessen mit dem Thema „Evaluation of the Commercial Ice Cream Freezer Market in the United States“ befasst. Ziel ist es, den Leser in das hochinteressante Thema „Industrielle Tiefkuehlung von Eiscreme“ einzufuehren:-)



Ich gebe also einen kurzen Einblick in die Geschichte von Eiscreme – die Amis behaupten logischerweise das ist eine amerikanische Erfindung, in Wirklichkeit waren natuerlich die Chinesen tausende Jahre zuvor schon viel schlauer und auch Pharaone im alten Aegypten Feinschmecker!



Ich versuchte, die Konkurrenz zu analysieren und telefonierte rund um den Globus, fest entschlossen der Person am andern Ende der Leitung statistische Daten zu entlocken. Und – man glaubt es kaum, so mancher hatte doch wirklich Erbarmen mit mir: „If you don’t tell anybody, kann ich dir Daten schicken...“ Wenige Tage spaeter, fand ich ein fettes Kuvert in meinem Briefkasten :-) THANK YOU SOOO MUCH!




Ich recherchierte wie eine Wilde, hab sogar diverse Bibliotheken und Buechereien in Charleston abgeklappert – ja, konnte es selbst auch gar nicht glauben *g* Zumal ich damals mein eh schon marodes Vehikel noch mehr ramponiert habe!



Ich war naemlich so supa cool, beim Ausparken nicht rueckwaerts aus der Lueke zu fahren, so wie alle anderen, neee, ich bin doch viel schneller, wenn ich einfach grade drueber fahre ;-)
Rrruuumps – aha, jetzt weiss ich auch, warum niemand einfach grad drueberfaehrt – da ist naemlich eine etwa 15-20 cm hohe Betonbegrenzung „ein ziemlich aggressives Hupferl“, wuerd ich mal sagen. Hm, okey jetzt bin ich schon mit zwei Raedern drueber, da is es eh wurscht – kann ich doch genausogut auch mit den Hinterraedern drueberfahren als nochmal mit den Vorderraedern...
Aber – das Beste kommt erst: da man ja auch auf der andern Seite parken kann – der eigentliche Grund, warum ich ueberhaupt drueberfuhr – ist natuerlich auch da so eine Betonbegrenzung. Ich stecke also exakt in der Mitte von zwei Parkplaetzen fest – congratulations, das kann ja auch nur mir passieren ;-) Die Autos, die reversierten und brav um den ganzen Parkplatz rundherumfuhren kurven munter vor meiner Nase vorbei. Die Fahrer natuerlich ein breites Grinsen auf dem Gesicht.
Hm, das hab ich mir wohl net so ganz ueberlegt, zuuu lessig – es bumpert also viermal ganz schoen und mein Auto gibt ganz komische Geraeusche von sich... *lach*

Tja, hab mich, wie ich finde auch ganz gut in den Betrieb hier eingearbeitet und der Job macht mir grossen Spass. Wuerde ja sooo gerne noch laenger bleiben!!!

Heute haben wir half-year Inventur und das bedeutet also eine laaaange Nacht!
Weiters steht diese Woche Sales Meeting am Programm – unsere vier sales directors bringen (hoffentlich konstruktive) Verbesserungsvorschlaege, Wuensche und Ideen ein.



Freitag – 4. Juli ist Independence Day, ein National Holiday in den USA und somit ein laaanges Weekend fuer mich. Ein toller Trip ist schon geplant :-)

Monday, June 23, 2008

Tornado Warnung und Bootsausflug!

Am Freitag war’s soweit – meine ERSTE TORNADO WARNING. Ich fuhr ganz gemuetlich von der Arbeit nach Hause, hinein ins Wochenende – ein bissl windig war’s halt. Ploetzlich beginnt mein Radio zu rauschen. Okey, ich schalte um. Na sowas, das ist aber komisch, auch dieser Sender rauscht. Next one...oje, ich glaub, das Ding gibt den Geist auf. Aber nein – auf einmal hoere ich schon die Stimme: „Attention – this is a tornado warning. If you are in the area around North Charleston and Summerville you should immediately go to the nearest shelter, otherwise YOUR LIFE MAY BE IN DANGER….” und so weiter. Oh my God – zum Glueck war ich schon in Mt. Pleasant und nicht mehr in dieser Gegend unterwegs!
Habe ja schon so einige Tipps von meinem Boss bekommen, wie ich mich verhalten sollte, wenn uns tatsaechlich ein Tornado erwischt: also erstmal immer Trinkwasserflaschen daheim haben – nach so einem Sturm kann es schon mal passieren, dass die Trinkwasserversorgung fuer ein Weilchen ausfaellt. Und natuerlich Kerzen und Dosenfutter und das Beste – ich sollte mich in einen Raum ohne Fenster begeben und auf den Boden setzen: bei uns also das Badezimmer... bin ja schon gespannt, wie lustig das wird wenn ich mit Nate und Noah in der Dusche sitze und der Tornado weht ums Haus **ggg**


Wurde dann am Freitag Abend zum DINNER eingeladen. Es war etwas GANZ BESONDERES denn Kit und Josh haben richtigrichtig selbst gekocht!!! Auf der gemuetlichen Terrasse tischten sie mir leckeres, gefuelltes Chicken mit Rosmarie-Kartoffeln und „snow peas“. Dazu selbst gezogenen Salat und SELBSTGEMACHTE Dressing – konnte es echt gar nicht glauben!!!


Arne, Melanie, Christian, Travis ...
Samstag – es war ein gemuetlicher Tag, „I just hung out“, wie die Amis sagen und am Abend hatten wir ein nettes BBQ bei Arne auf Folly Beach! Beim nach Hause fahren hab ich noch nach Downtown geschaut und bin dann sogar noch in Mt. Pleasant in ne Bar...
Alex - unser Meistergrill


Am Sonntag haben mich Monica und Josh abgeholt und wir sind mit Joe’s Boot rausgefahren – das war echt super!!! Wir haben Delfine gesehen, viele verschiedene Voegel und andere Tiere. Wir sind durch viele ruhige Kanaele gefahren, waren natuerlich auch schwimmen und sind ueber Isle of Palms bis rueber nach Sullivan’s Island gefahren. Das ist meiner Meinung nach ein urtypischer Redneck Spot. Bei Monica’s Grosseltern haben wir am Steg angelegt und es war so richtig Southern Flair: der Garten, eine uralte Kiste parkte in der Einfahrt, das Haus, froehliche Country Music – ganz so, wie man es sich vorstellt :-)

Monday, June 9, 2008

Happy Birthday Miss 21!!!
















Der 21. Geburtstag – DAS Event in den USA. Meine roommates sind aufgeregter als ich – sie reden schon seit einem Monat nur noch davon ;-)
Mein Burzeltag fiel heuer noch dazu auf einen SAMSTAG – echt perfekt also!

Meinen Bericht beginne ich allerdings bei Freitag: Christian rief mich um etwa 5 Uhr – ich war noch in der Arbeit – an, ob ich nicht nach Folly Beach rueberkommen will. Sein Bruder und ein paar Freunde sind uebers Wochenende hier und sie sind grade am Strand und laden dann zum CookOut. Nicht so ganz ueberzeugt, machte ich mich um halb sieben! auf den Weg ans andere Ende von Charleston (da faehrt man schon mal 40 Minuten... :-(
Am „Hippie Beach“ wurde ich gleichmal froehlich begruesst – es war eine echt vui liabe Gruppe aus Washington – sehr gespraechig und kam mir ueberhaupt net so vor, als ob ich die eigentlich nicht kenne. Bodysurfen war AWESOME – es gab richtig hohe Wellen und war echt a Riesengaude!

Danach sind wir zu Christian gefahren – haben Spaghetti mit Sauce gekocht, Spinatdip im Brotlaib *lecker* und Salat. Christian hat den Anderen so begeistert von meiner Dressing erzaehlt, dass ich die natuerlich wieder zusammenmixte. Die Amis kaufen naemlich die Salatdressings – die kommen nicht mal auf die Idee, dass man das selbst auch machen koennte und fragen mich immer ganz entgeistert wie ich das denn mache und was da alles drin ist: Essig, Oel, Gewuerze.... wow great!
Christian hat Sangria gemacht und natuerlich hamma schon meinen Geburtstag gefeiert.
Habe mein erstes „SHOTGUN“ getrunken – eine Bierdose wird an der Seite, unten geoeffnet und wenn man dann den richtigen Verschluss oeffnet hat man nach etwa 3 Sekunden den ganzen Mund mit Bier voll *g* – Dosenstechen also auf gut Deutsch!
Weiters musste ich natuerlich auch ein BeerBong probieren – da wird das Bier in einen Trichter mit Schlauch gelehrt und auch hier geht’s darum in moeglichst kurzer Zeit moeglichst viel Bier in sich aufzunehmen...
Was ich allerdings noch nicht kannte war der „nose trick“: man streicht sich mit Zeige- und Mittelfinger ueber die Nase und ruehrt dann kurz im Bier herum – durch das Oel verschwindet der Schaum *Zauberei*
Tja, weiter gings mit vielen Tequilas und Margaritas... SALUT!

Samstag, 7. Juni 2008!
Meine Family ist die ALLERALLERBESTE – fuer alljene die’s noch nicht wussten!!! Die Vier haben mir ein Video geschickt, in dem sie meinen Geburzeltag voi gfeiat haben ;-) DANKE, des is echt eine super Idee und vui toll gworden!
Das hab ich natuerlich auf der Party vorgespielt und alle waren ueberzeugt – schade, dass ihr nicht dabei sein konntet Wolfi, Alex, Mama und Papa!

Meine Mitbwohner Nate und Noah fuehren mich zum Lunch aus *juhuu* Sie haben ein gemuetliches Dachterrassenrestaurant mit Meerblick ausgewaehlt und – wie kann es auch anders sein – bestellten gleichmal Shots! Ich konnte also zum allerersten Mal meine echte ID herzeigen :-) Keine Sorge, neben Cocktails haben wir natuerlich auch zu Essen bestellt: Lachs und Kapern mit Schmetterlingscrackern und Wraps *mmmhhm*

Danach ging ich mit Nate einkaufen – hab mir eine Geburtstagstorte aussuchen duerfen und natuerlich mit der Sonne um die Wette gestrahlt :-))))
6 Flaschen Alkohol – HolyMoly – waren meine Ausbeute: hab noch nie so stolz meinen Ausweis hergezeigt ;-)
Da ich vorige Nacht ja nicht wirklich zum Schlafen gekommen bin, hab ich mich noch 2 Stunden auf’s Ohr gelegt...

Was ich danach erst draufgekommen bin – es waren genau 21 Gaeste zu Besuch! Hier die besten Pics...


Kelop, Lu, Nate, Megan, me, Marianne, Cindy, Noah!
Nate, Chris, Kelp, me, Anna, Noah












PROST!






Alex, Heike, me und Travis


Danielle und Alexa











Jaaa, da ist meine
Geburzeltagstorte ;-)

















Geburtstagsbussi von Josh und Tristan!!!






Danielle hat doch ein bisschen Aehnlichkeit mit Carrie Bradshaw *g*


















Nate und Chris

















Wenn jemand vor Trunkenheit einschlaeft und nicht mal die Schuhe auszieht – to pass out with shoes – darf man praktisch alles mit der Person machen ... laut den Amis...


















Tja – es war ein lustige Nacht, bin irgendwann um etwa 5 Uhr morgens zu Bett gegangen und erst um 2 am Nachmittag wieder aufgestanden ;-)