Wednesday, September 23, 2009

stranded in P A R A D I S E

zum ersten mal alleine in thailand zu reisen ist ziemlich spannend: alles ist neu fuer mich, die thai schrift sieht eben immer noch wie hieroglyphen aus fuer mich und die thai laecheln halt einfach immer superfreundlich auch wenn sie keinen clou haben von was ich ueberhaupt rede. ein JA bedeutet hier lediglich:"ja, ich kann dich hoeren." ;-)

...wie dem auch sei - los geht's:
phuket-stadt war (wie erwartet) nicht so schoen und ich bin also schon zu mittag mit dem schiff nach ko phi phi gefahren und diese insel ist einfach nur PARADIES:

weisse sandstraende so fein wie backpulver mit vielen kokospalmen, das meer ist hellblau bis tuerkisfarben ud so kristallklar dass man bis zum boden sieht. es gibt hier keine autos - nur fahrraeder und handkarren. im kleinen dorf TonSai wuselt es nur so vor travellern aus der ganzen welt und einheimischen die alle froehlich und relaxt sind :-)
viele bars, kleine shops, strandrestaurants, tatoolaeden, essensstandln und fruchtshake- & smoothie verkaeufer *mmmhm lecker - jeden tag 3 davon* saeumen die verzweigten gaesschen.

zu beiden seiten ist strand und noerdlich gibt's einen grossartigen aussichtspunkt den man auf schmalen wegen durch den dschungel erklimmen kann. in den einsamen, ruhigen buchten auf der andern seite ist's super zum schnorcheln - hier sind also Nemo&Co zu Hause...
lediglich 3 nette thai jungs haben hier eine holyhuette gebaut und braten mir den frischesten fisch ever: samt innereien und nichtmal entschuppt wird das tier am feuer gegrillt...dazu gab's ein sehr leckeres meeresfruechte-reis-curry :-)
*thank you for these wonderful days*

naechtens gehts in TonSai aber so richtig rund: live muay thai boxing, fussball schauen im irish pub und bigbig party mit feuershow, schaum und noch mehr schaum! nach einigen "buckets" (bei uns zu lande auch als kuebeltrinken bekannt) mit drei deutsche kollegen finden wir gefallen am limbo dancing unter dem immer tiefer liegenden feuerbalken ;-) ...wie die winzigen thai-soletti das aber selbst bei einem bodenabtand von grosszuegigen 25 cm noch schaffen, bleibt mir weiterhin ein raetsel...

Sunday, September 20, 2009

Pics Malaysien


Penang City ... a melting pot of cultures


@ Kulim HighTech Park

Cultural evening - dances from all over the world were presented by the students
In the end, we Austrians taught the Malaysian students waltz and even danced the famous chicken dance with 'em ;-))

Reception @ the Sultan's palace


market atmosphere in Kuala Perlis


@ the airport ... nice English, isn't it



Me and Alex in the lab ... doing research on microchips ;-)

Saturday, September 19, 2009

BKK die 2te - der Superflash

Zurueck in Bangkok reisst mich der Trubel der Stadt wieder voll mit. Es ist einfach unglaublich, welch "diversity" hier herrscht, das habe ich in noch keiner Stadt der westlichen Hemisphaere so stark erlebt: moderne Wolkenkratzer wurden praktisch mitten in die "shanty towns" der armen Leute reingesetzt und dazwischen funkelts immer wieder nur so grell bunt von einem Tempel und goldenen Spitzen.
Die Thai-Schriftzuege vermischen sich mit Megawerbetafeln westlicher Firmen und Logos von Merzedes, Starbucks, Mc Donalds, Coca Cola, etc. Trotzdem ist die Stadt sehr gruen, ueberall stehen Palmen und Kanaele durchkreuzen die ganze City. Es herrscht rund um die Uhr buntes Treiben, die Night Markets sind sehr beliebt bei Touristen sowie Thai und auch das Verkehrsgetuemmel ist eine sogenannte 24\7 Angelegenheit. Die modernen Shoppingcenter Bangkoks sind ein Hammer - man koennte tatsaeachlich in New York sein...
Vom Skytrain aus betrachtet ist der Blick schon herrlich ueber die 6-Millionen-Einwohner-Stadt ;-)

Gestern Freitag machten wir alle gemeinsam zum Abschluss einer gelungenen Reise eine herrliche Cruise Ship Tour auf dem Chao Praya River - langsam zogen die beleuchteten Sehenswuerdigkeiten Bangkoks und der maechtige Koenigspalast an uns vorbei waerend wir genuesslich dinierten ;-)
Heute ging's zum groessten Markt Suedostasiens und da wurde nochmal gefeilscht was das Zeug haelt...

Ich sag also wieder fuer ein paar Tage "Good Bye Bangkok" und werd heute nach Phuket runter fahren und von dort ein nettes INSEL HOPPING starten :-) *juhuuu*

Im ruhigen Norden Malaysiens

Die vergangene Woche haben wir in Kuala Perlis, einem kleinen Ort etwa 30 Minuten von der thailaendischen Grenze entfernt verbracht. Beim Ueberflug hatte ich tolle Sicht auf die Inselgruppe um Ko Samui :-)



Unser Professor ist mit Vortragenden der lokalen Universitaet UniMAP befreundet und wir -die Austrian Delegation- profitierten daher von interessanten "Briefings" und genossen ein tolles Rahmenprogramm.
Leider liessen sie uns am Sonntag bei der Ankunft erstmal 3 Stunden am Flughafen warten ... wir wurden aber mit Wasser und Muffins versorgt ;-)
Da wir nicht auf ein winziges Fischerdoerfchen eingestellt waren, fiel uns erstmal die Kinnlade ein ganzes Stueck nach unten als wir bemerkten was das quirlige Bangkok doch fuer Entertainment bot ;-))) Voller Freude liefen wir die 150 m zum Strand nach vor, mussten aber leider feststellen dass hauptsaechlich Muell zu sehen war und einfach nur tote Hose herrschte. Ausser dem Chinesen der ein paar Bierchen verkaufte war das Doerfchen wie ausgestorben und so resignierten wir und gingen diesen Abend einfach mal frueher schlafen...

Sehr interessant war jedoch schon das Abendessen: Malaysien ist ein Land in dem sehr viele verschiedene Kulturen aufeinander treffen und so ist auch der Islam ein wichtiger Bestandteil der taeglichen Lebens. Zurzeit ist grade der Fastenmonat Ramadan und die Muslime essen und trinken ab Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang NICHTS, NADA, NIENTE - tja, wir konnten uns nicht erklaeren wie das bei diesen Temperaturen moeglich ist...

Jedenfalls begannen wir also erst nachdem die Sonne untergegangen war um halb acht zum Abendessen. Auf grossen runden Tischen sassen wir also alle im Speisesal, umgeben von Muslimen, Indern und Chinesen :-)



Was mich bereits waehrend der wenigen Tage in Malaysien sehr fasziniert hat, ist das friedvolle Zusammenleben der Malayen - eine Nation und doch so viele verschiedene Religionen, Vorfahren und Einwanderer aus allen Himmelsrichtungen: Muslime, Hindi, Christen und Buddhisten; Malay, Inder, Chinesen, Thai, Vietnamesen und viele Menschen aus Indonesien.



Die "Jihab" der Frauen werden hier nicht als dunkle Fetzen vorm Gesicht wahrgenommen sondern sind Tuecher in bunt schillernden Farben mit Paillettenbestickung, Brochen und Ketterln als Verzierung sowie farbenfrohen Kleidern passend dazu!

Ein Spaziergang durch Georgetown, auf der (Halb-)Insel Penang, ist ein Fest fuer alle Sinne: vom Leuchtturm geht's zwischen Haeusern aus der Kolonialzeit vorbei nach Little India wo's lecker nach allen moeglichen Gewuerzen duftet, mit der typischen Musik im Hintergrund und vielen Standln die allerhand Hindizeugs anbieten. Einmal rechts abgeboben kommt man ins arabische Viertel und weiter in einer Seitenstrasse befindet sich die aramaeische Gasse. Auch die Strassenschilder sind hier in zwei Sprachen beschriftet. Uber die kitschig wirkende Chinatown geht's rueber zu den Thai Nudelsuppenstaenden... :-)





Nun zu unserm Programm:

Am Montag besuchten wir saemtliche Standorte von UniMAP, welche in der ganzen Region verteilt zu finden sind. Wir sehen uns auch ein Uebungslabor an und ich darf sogar mitreingehen und den Prozess eienr Mikrochipherstellung genauestens verfolgen :-)

Mittagessen gibt's am Lieblingsstrassenstandl der Studenten - Nudelkueche...(das ist wohl nicht nur in Europa so...)
Am Nachmittag haen wir noch 2 Vortraege ueber Perlis, wichtige Wirtschaftszweige und dei Bedeutung der Industrie fuer das Gebiet. Die Landwirtschaft ist ein sehr wichtiger Bestandteil der jaehrlichen Wirtschaftsleistung: vor allem Reis, Rohrzucker und Kautschuk aber auch Mangos und Trauben werden in Perlis angebaut.

Ausserdem schauen wir uns auch eine Fabrik an, in der Gummihandschuhe hergestellt werden... ein komisches Gefuehl irgendwie, selbst mal in so einer Produktionsstaette Asiens zu sein. Klar, wir alle wissen und lesen taeglich auf saemtlichen Produkten> Made in China/Vietnam/Thailand/Malaysia... aber wahrhaftig hier zu stehen und zu sehen wie emsig die Arbeiter am Fliessband hackeln und Minute um Minute, Stunde um Stunde, Schicht um Schicht den selben Handgriff machen, ist nochmal was anderes...

Am Abend setzen wir uns mit den Studenten zusammen und fragen uns gegenseitig aus: So erfahre ich unter anderem viel ueber die Gleichberechtigung, die hier angeblich ganz gut funktioniert (...ja, des werden wir dann im Jan+Feber scho sehen...), politische Streitpunkte aber auch Feste und andere kulturelle Aspekte.



Am Dienstag steht der Empfang beim Sultan am Programm - der wohl wichtigste Tag dieser Woche!!!

Unser Professor schaerft uns Kleiderreglen, Hoeflichkeitsgebote und Freiheiten eines Monarchen genauestens ein und so sind wir alle ziemlich nervoes als wir schliesslich im Palast ankommen ;-)
Voellig aufgemascherlt treten wir der Reihe nach in den Sitzungssaal und es wird nochmals genau durchbesprochen wie wir uns zu verhalten haben. 100% Spannung liegt also in der Luft...
...Doch, als der Sultan den Raum betritt sieht er eigentlich wie ein normaler Beamter aus und er benimmt sich auch ganz normal, erzaehlt, hoert zu, beantwortet Fragen, ...

Wir kommen uns beinahe "over-dressed" vor und gucken ziemlich verduzt als es eine "Q&A Session" (Question&Answer Session) gibt - uns wurde doch eingeblaeut, man duerfe einem Monarchen nie direkt eine Frage stellen...

Obwohl er selbst fastet, spendiert er uns ein kleines Mittagsbuffet und wir besichtigen auch seine Gallerie im Obergeschoss. Das Gastgeschenk, welches wir ihm ueberreichen muss auf ein Tablett gelegt werden und wird dem Sultan von einem "Mittelmann" uebergeben.



Danach fahren wir noch zum "Finanzminister" von Perlis - zufaelligerweise ist das der Bruder vom Sultan... Dieser Vortrag ist ganz interessant, hoeren wir doch so einiges ueber eines der wirtschaftlichen powerhouses des Landes.



In Malaysien besuchen wir den Kulim High-Tech Park, in dem unter anderen die oesterreichische Firma Infineon ansaessig ist. Ausserdem fahren wir zu AMD wo Semikonduktoren fuer die Weiterverarbeitung in der Film-& Spieleindustrie, Telekommunikation usw. fabriziert werden.

Am Abend war eine grossartige Folkloreshow fuer uns vorbereitet worden. Es war ein netter, lustiger Abend mit regem kulturellem Austausch, neue Freundschaften wurden geschlossen und viel asiatisches Essen probiert. Wir zeigten ihnen Walzer, tanzten gemeinsam den Vogerltanz und ich konnte sogar Chinesisch quatschen :-)

Ja, es hatte definitv ein Gutes, diese paar Tage nicht in der Hauptstadt Kuala Lumpur zu verbrignen. Denn dieser Aufenthalt gab uns die Moeglichekit, Malaysien authentisch kennen zu lernen...wie Recht doch unser Professor hatte:
" You don't travel to Paris if you want to get to know FRANCE."

Fotos folgen noch....

Monday, September 14, 2009

SüdostAsien!


Hier mal eine kurze übersicht: ich bin also von wien direkt nach bangkok geflogen (jaaa - mit der AUA am fensterplatz) juhuu
zurzeit bin ich für ein paar tage in malaysien, in der nähe von georgetown im westen der halbinsel. ab oktober bin ich für 2 monate in taipei um dort bei der österreichischen außenhandelsstelle zu arbeiten und im jänner und feber werde ich in kuala lumpur, malaysien ein volontariat absolvieren.


Die fotos werden übrigens größer, wenn man draufklickt!



BANGKOK!

Sawadika, selamat tengah hari und hallo aus südostasien! Bei so vielen neuen eindrücken weiß ich ja gar net wo anfangen mit dem erzählen :-)

Nun, der kulturschock war erstmal nicht ganz so tragiscsh und ich war sogar sehr positiv überrascht wie freundlich die thailänder sind. „The land of smiling faces“ ist wahrlich nicht nur ein klischee! Im shuttlebus vom flughafen in die 6-millionen einwohner stadt bangkok hab ich anscheindend ein bissl verdutzt dreingeschaut. Sofort hat ein nettes thai-mädl mit mir geplaudert und auf die frage nach dem weg zu meinem hotel geantwortet:“don’t wolly, it’s on my way.“ Sie hat mich dann samt koffer und rucksack gleich mit ins taxi gepackt und mich sogar in die lobby des hotels begleitet, wo ich ja studienkollegen getroffen habe, mit denen gemeinsam ich die ersten beiden wochen auf studienreise bin *kòrpkunkà – danke*
Was mir auffällt und vom ersten moment an gefällt ist die grüne fruchtbare landschaft, bunte taxis (vor allem pink+violett), brummende túktúks – motordreiräder, architektonische meisterwerke – goldene tempel genauso wiee ausgefallene wolkenkratzer und denkmäler der verschiedenen dynastien, unzählige kanäle und brücken sowie die tausenden essensstandln in ganz bangkok. Da gibt’s wirklich allerhand zu schauen für einen asien-neuling wie mich – looki looki [sprich: lukki luuki], wie die thai so nett sagen!
Dass sie kein R aussprerchen können, war esrtmal gewöhnungsbedürfttig: Look the millol – vely nice [sprich: luuk de mialoa – weali neis] *hihi*

Am Sonntag abend wollten wir in die beliebte khao san straße um bangkok atmosphäre zu schnuppern und erste kulinarische köstlichkeiten auszuprobieren. Der taxler verstand uns überhaupt nicht, als wir ihm immer wieder eindringlich khao san road vorsprachen. Er begann lauthals zu lachen und blieb an der nächsten bushaltestelle stehn, um einen jungen thai zu fragen, was wir denn wollen: ah, khao san load…ui, was für ein anfängerfehler aber auch ;-)
Um sein „gesicht nicht zu verlieren“ hat der taxler gelacht. Weil uns ja nicht verstanden hat, wäre dass eine schande gewesen und die k7ltur hier ist so, dass gelacht wird, wie unangenehm die situation (für einen westler) auch erscheinen mag. Ganz wichtig also auch im business: stell nur ja niemald einen asiaten bloß! Außerdem kommt der stellenwert des königs Bhumibolin thailand der eines gottes gleich. In ganz bangkok gibt es bilder und statuen vom könig. Weil er auch am geld, dem bhat drauf ist, muss man die scheine auch dementsprechend behandeln. Und sollte bei dem getümmel mal ne münze runterfallen, steig nur ja nicht drauf – es ist das gesicht des KÖNIGS!

Was mir im gegensatz zu lateinamerika auffällt ist die sauberkeit hier. Alles ist ordentlich und das beginnt schon mit der kleidung der mesnchen, über die gepflegten parks und sauberen straßen bis zu den fast schon hygienischen straßenstandln, die sogar mit müllsackerl ausgestattet sind. Die thailänder scheinen mit so großem eifer+genauigkeit bei der arbeit zu sein…ganz unglaublich.

Der buddhismus hier scheint dafür zu sorgen, das aggressivität praktisch nicht existiert. Abgesehen von den regelmäßigen aufständen der muslime im süden thailands (die immer öfter mit bombenanschlägen, auch auf zivilisten und touristen, anscheinend ihre unabhängigkeit erkämpfen wollen), merkt man keine spur von gewalt. Außerdem muss ich mich nach meinen erfahrungen in lateinamerika erst wieder daran gewöhnen, dass ich hier die „wahrheit“ sagen kann. Dass man zB auf dem weg zum shopping ist, bedeutet nicht gleich potenzielles opfer eines raubüberfalls zu sein…

Von den vielen vortragenden haben wir viele interessante infos zu aktuellen ereignissen in der region südostasien bekommen und diskussionen zu verschiedenen themen wie korruption, krisenzeiten oder armutsbekämpfung geführt. Bei der europäischen kommission in bangkok haben uns der schwedische sowie italienische botschafter über den stand der verhandlungen über freihandelsabkommen informiert. Beim besuch der UNO erfuhren wir viel zu überregionalen projekten und für die wirtschaft wichtige aspekte wie zum beispiel dem bau des trans-asien highway.

Zur schilderung weiterer aktivitäten lass ich nun die bilder sprechen:

trainride through central thailand

riding elephants ;-)



Kerstin & me on your JUMBO :-)
...in the woods ;-)


huge bambooo...


buddhist ceremonial ground...





yes I did it!! I found an AHT ice cream freezer in the middle of thailand - an austrian high quality product from the company I did my internship with in Charleston, South Carolina :-)))


skyline of bangkok

me on a túktúk ride :-)

Julia and me...getting a massage (EUR 2,- per hour!)

me @ the european commission
Tja, ausserdem waren wir in der siam niramit nightshow - ein gigantisches musical mit pyroeffekten, schwebenden elfen und wasser action, das viel über die geschichte und kultur thailands zeigt: http://www.siamniramit.com/
Am sonntag war um 4:00 morgens tagwache und wir sind nach penang, malaysien geflogen wo wir bis donnerstag bleiben werden. morgen besuchen wir den sultan und heute haben wir eine fabrik besucht, die gummihandschuhe herstellen und in die ganz welt exportieren...

Saturday, September 5, 2009

Going to SOUTH-EAST-ASIA!

Juhuuu - heute ist's soweit, ich flieg nach Bangkok, die Hauptstadt des Königreichs Thailand!
Nach ein paar Tagen daheim in Mitteraich-City freu ich mich nun, zum ersten Mal nach Asien zu fliegen und bin schon sehr gespannt und neugierig wie's mir im fernen Osten gefällt.

Morgen Sonntag am frühen Nachmittag werd ich in in Bangkok landen und für die ersten beiden Wochen erstmal mit meinem Professor und einer Gruppe anderer österreichischer Studenten unterwegs sein. Auf dieser Studienreise werden wir viele Handelskammern und Botschaften, wie auch die UNO und die Europäische Kommission besuchen. Wir besuchen einige Unternehmen und sind beim Sultan in Malaysien eingeladen. Schwerpunkte sind Vorträge diverser Botschafter, Handelsdelegierter und Professoren über verschiedene Länder Indochinas, Japan, Indien, etc. deren wirtschaftlicher Status sowie diplomatische Beziehungen. Weitere Themen sind Freihandelsabkommen mit China und der EU, interkulturelle Aspekte und Zukunftsperspektiven der Region.

GOOD BYE EUROPE!
...und bis bald...